Klarheit für Berufsbetreuer

Sorgen Sie für Klarheit bzgl. Ihrer Aufgaben.

Sortieren Sie unnötige Tätigkeiten aus.

Damit Sie genug Zeit für Ihre tatsächlichen Aufgaben haben.

Für Sie ist diese Reihe richtig, wenn ...

  • … Sie auch schon Aufgaben übernommen haben, für die Sie nicht zuständig sind.
  • … Sie gar nicht so genau wissen, welche Aufgaben eigentlich nicht zu Ihnen gehören.
  • … Sie nicht wissen, wie Sie „Nein“ sagen können.

Herr Chauvistré führt Sie in dieser Reihe von Themengebiet zu Themengebiet, um Sie bei der Abgrenzung zu unterstützen.

Kennen Sie das? Die Nachbarin Ihrer Betreuten erwartet von Ihnen, dass Sie diese Tätigkeit erledigen. Der Bruder von Ihrem Betreuten fragt Sie, warum Sie jene Tätigkeit noch nicht erledigt haben. Und Sie fragen sich, wer das alles erledigen soll?

Rechtliche Betreuer*innen werden nunmal für Menschen bestellt, die gewisse Einschränkungen haben. Oftmals besteht für die Menschen noch kein Hilfenetzwerk – von rechtlichen Betreuern werden dann gerne Dinge erwartet, für die sie eigentlich nicht zuständig sind. Diese Dinge erledigen Sie dann in Ihrer Freizeit.

Daraus folgen verschiedene Gefahren:

  • Haben Sie genug Zeit und Ruhe für Ihre Aufgaben? Es besteht die Gefahr, die Aufgaben zu vernachlässigen, für die Sie als Betreuende Person tatsächlich bestellt sind.
  • Sie zucken zusammen, wenn das Telefon klingelt? Wenn Sie sich nicht klar abgrenzen, ist die Gefahr der Überlastung groß. 
  • Kommen Sie mit Ihrem Einkommen gut aus? Wenn Sie Aufgaben übernehmen, für die Sie nicht zuständig sind, können Sie weniger Betreuungen übernehmen – Ihre Arbeit ist damit weniger auskömmlich.

Nach dieser Fortbildung wissen Sie...

  • Warum Sie unnötige Tätigkeiten Aussortieren sollten
  • Wofür rechtliche Betreuer bestellt sind
  • Welche Aufgabenbereiche ganz allgemein nicht zu Ihrer Tätigkeit gehören
  • Wie Sie sozialverträglich „Nein“ sagen
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